Übersicht

Umwelt und Nachhaltigkeit

Wichtiger Schritt für den Wildtierschutz

Der Bundestag hat heute den Koalitionsantrag „Wildtierschutz weiter verbessern – Illegalen Wildtierhandel bekämpfen“ beschlossen. Der Antrag verzahnt Arten- und Tierschutz und bringt Verbesserungen sowohl für die Haltung von Wildtieren als auch für den Schutz bedrohter Tierarten voran.

Erdgasförderung? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Wenn die Auseinandersetzung um die Erdgasförderung in Deutschland ein Fußballturnier wäre, dann hätte eine bunte Mannschaft aus den Landkreisen Verden und Rotenburg am vergangenen Freitag einen Punktgewinn in der KO-Runde erzielt: Denn der Bundestag hat endlich schärfere Regeln für die Erdgasförderung beschlossen, mit denen Risiken für Mensch und Natur verringert werden können.

Aufgabe des Fracking-Moratoriums durch die Wirtschaft: Politische Lösung muss her, die Union muss ihre Blockadehaltung aufgeben

Die SPD-Bundestagsabgeordnete für Osterholz und Verden, Christina Jantz-Herrmann, kritisiert die Ankündigung der Erdgasindustrie, das bislang eingehaltene faktische Fracking-Moratorium im Bereich der Erdgasförderung mit sofortiger Wirkung aufzugeben. „Ich befürchte bei einer Ausweitung von Förderungen und der Wiederaufnahme von Frack-Maßnahmen Schäden für das Grundwasser in unserer Region und eine Zunahme von Erdbeben“, so Christina Jantz-Herrmann.

Jantz-Herrmann besucht Milchviehbetrieb – Milchpreis auf der Agenda der SPD-Bundestagsabgeordneten, im Wahlkreis wie auch in Berlin

Wieder einmal stand kürzlich ein Hofbesuch im Kalender der hiesigen Bundestagsabgeordneten Christina Jantz-Herrmann. Angesichts der seit Monaten negativen Milchpreisentwicklung ein wichtiger Termin für die SPD-Abgeordnete, die Mitglied im Landwirtschaftsausschuss des Bundestages ist. „Ich spreche lieber mit den betroffenen Bauern bei uns vor Ort als nur mit Verbandsvertretern in Berlin. Die Aussagen decken sich nämlich nicht immer“, erklärte Jantz-Herrmann.

Bernd Michallik fordert Ausstiegsszenario für Glyphosat

SPD-Kreisvorsitzender Bernd Michallik (Langwedel) hat es begrüßt, dass die vier SPD-Minister in der Bundesregierung die von Unionsparteien und EU-Kommission gewollte uneingeschränkte langfristige Neuzulassung von Glyphosat blockiert haben. Bekanntlich setzt sich die Kreis-SPD seit längerer Zeit für die Reduzierung problematischer Chemikalien in der Landwirtschaft ein und fordert deshalb auch ein konkretes Ausstiegsszenario für den Glyphosat-Einsatz, macht Michallik deutlich.

Heinz Möller kommentiert TTIP

Was ist beim geplanten Freihandelsabkommen zwischen EU und USA (TTIP) aus kommunalpolitischer Sicht zu bedenken? Dieser Frage ging jetzt der Verdener SPD-Kreistagsabgeordnete Heinz Möller in einer Stellungnahme für die SPD-Arbeitnehmerorganisation im Landkreis Verden (AfA) nach und fand dabei etliche Kritikpunkte.

Tötungspraxis bei männlichen Eintagsküken abstellen

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert schon seit langem, die Praxis des routinemäßigen Tötens von männlichen Eintagsküken zu beenden. Die heutige Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster, welche das Töten männlicher Eintagsküken aus Legehennenrassen weiterhin zulässt, bestärkt die SPD-Bundestagsfraktion darin, dass Alternativen zur massenhaften Vernichtung männlicher Eintagsküken stärker verfolgt werden müssen.

Nitratbelastung der Gewässer in Niedersachsen dringend senken

SPD-Kreisvorsitzender Bernd Michallik (Langwedel) hat es begrüßt, dass auf dem dritten Nährstoffsymposium das niedersächsische Landwirtschaftsministerium und das Umweltministerium vom Bund die längst überfällige Novellierung von Düngegesetz und der umstrittenen Düngeverordnung angemahnt haben.

Michallik warnt: „TTIP nicht durchpeitschen, Frau Merkel“

SPD-Kreisvorsitzender Bernd Michallik (Langwedel) hat Bundeskanzlerin Merkel davor gewarnt, ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und den USA unter Zeitdruck zu verhandeln und einen Vertragsabschluss durchzupeitschen. Bernd Michallik hält nämlich nichts davon, dass die EU mit maßgeblicher Unterstützung durch die Bundeskanzlerin jetzt nach der Methode verfährt "Augen zu und durch".

Tierschutzbeauftragte beim Kreisverdener Veterinärdienst – Christina Jantz-Herrmann und Amtstierärzte diskutieren Tierschutzfragen

Etliche Gesprächsthemen standen auf der Agenda des Treffens der Tierschutzbeauftragten der SPD-Bundestagsfraktion Christina Jantz-Herrmann und dem Team von Veterinäramtsleiter Dr. Peter Rojem. Der Bogen reichte von Tiertransporten über das Schächten von Schlachttieren bis hin zu Wildtieren im Zirkus. Christina Jantz-Hermann ist es wichtig, ihre Arbeit als Tierschutzbeauftragte im Bundestag immer wieder mit den Verantwortlichen und Betroffenen in ihrem Wahlkreis Verden und Osterholz rückzukoppeln

Parlamentskreis Tierschutz fordert Verbesserung der finanziellen Situation der Tierheime in Deutschland

Bei der zweiten Sitzung des Parlamentskreis Tierschutz im Deutschen Bundestag am Donnerstag, den 28. April 2016 stand die finanzielle Situation der Tierheime in Deutschland auf der Agenda. Unter der Schirmherrschaft von Christina Jantz-Herrman (SPD), Nicole Maisch (derzeit in Mutterschutz vertreten; durch Harald Ebner; beide Bündnis 90/Die Grünen), Birgit Menz (Die Linke) und Dagmar G. Wöhrl (CDU/CSU) diskutierten Abgeordnete aller Bundestagsfraktionen gemeinsam Lösungswege.

Christina Jantz-Herrmann stimmt für Fracking-Verbot

"Ich habe heute im Bundestag für den Grünen-Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesberggesetzes zur Untersagung der Fracking-Technik und den LINKEN-Antrag „Verbot von Fracking in Deutschland“ gestimmt. Die SPD-Bundestagsfraktion ringt seit langem mit der Union um eine gesetzliche Regelung zur Erdgasförderung und ihren Folgen, doch die CDU/CSU-Fraktion verweigert sich bislang leider einer Lösung", erklärt Christina Jantz-Herrmann, SPD-Bundestagsabgeordnete für Osterholz und Verden.

Gesetzliche Vorgaben zur Erdgasförderung unverzüglich verschärfen

„Das Erbeben im Bereich des Erdgasfeldes Völkersen macht deutlich, dass eine Verschärfung der gesetzlichen Vorgaben zur Erdgasförderung und ihren Folgen absolut notwendig ist“, erklärt Christina Jantz-Herrmann, SPD-Bundestagsabgeordnete für Osterholz und Verden. Diese solle schnellstmöglich, jedoch mit der gebotenen Sorgfalt und Klarheit fertiggestellt werden. Aktuell zeige sich erneut, wie wichtig eine Beweislastumkehr bei Schäden ist.

Christina Jantz-Herrmann: Weniger Tierversuche!

Christina Jantz-Herrmann, Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, fordert anlässlich des heutigen Internationalen Tags des Versuchstiers, beim Engagement gegen Tierversuche nicht nachzulassen. "Der Internationale Tag des Versuchstiers mahnt uns, beim Engagement gegen Tierversuche nicht nachzulassen. Tierversuche gilt es zu vermindern und zu vermeiden. Die Forschung und Verbreitung von Alternativmethoden muss deshalb weiterhin konsequent unterstützt werden", meint die Abgeordnete.

Runder Tisch zur Tierheimfinanzierung kommt

"Im Herbst dieses Jahres soll in Berlin ein Runder Tisch zur Tierheimfinanzierung stattfinden, um die für die Tierheimfinanzierung verantwortlichen Akteure wie Tierschutzverbände und Kommunen, vertreten durch ihre Spitzenverbände auf Bundesebene, zusammenzubringen", freut sich Christina Jantz, Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordnete für Osterholz und Verden.

Erfolgreiche Betriebskonzepte im Ökolandbau gesucht

Ab sofort können Bio-Landwirtinnen und Bio-Landwirte mit zukunftsweisenden Betriebskonzepten ihre Ideen beim diesjährigen Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau einreichen, teilt die Bundestagsabgeordnete für Osterholz und Verden, Christina Jantz-Herrmann, mit. Gesucht werden ungewöhnliche Konzepte, die sich in der Praxis bewährt haben.

Michallik kritisiert Empfehlung zur Verlängerung der Zulassung von Glyphosat

Der Vorsitzende der SPD im Landkreis Verden, Bernd Michallik, ist sauer über die aktuelle Entscheidung des Europaparlaments zur begrenzten Verlängerung der Zulassung des Pflanzenwirkstoffs Glyphosat. Aus Gründen des Gesundheits- und Umweltschutzes hatten der SPD-Kreisverein Verden und die SPD-Kreistagsfraktion mit Bernd Michallik und Heiko Oetjen an der Spitze seit langem ein solches Verbot gefordert.

Fukushima darf sich nicht wiederholen

Zum fünten Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima erinnert der Fraktionschef der Sozialdemokraten im Verdener Kreistag, Heiko Oetjen, an die Notwendigkeit einer gelingenden Energiewende und warnt vor den Folgen von Reaktorunfällen auch bei uns. Der jüngsten schweren Störfälle in Frankreich und Belgien, beide in Grenznähe zu Deutschland, sollten zu denken geben.