Kreis-SPD beschließt Anregungen aus rotem Rucksack und tauscht sich zur Ukraine-Hilfe aus

Dörte Liebetruth im Grünen

Anregungen aus dem roten Rucksack von Dr. Dörte Liebetruth (MdL) zum SPD-Landeswahlprogramm und der Austausch zur Ukraine-Hilfe angesichts von Putins brutalem Angriffskrieg standen im Mittelpunkt der parteiöffentlichen Apriltagung der SPD im Landkreis Verden.

Es wurde intensiv über den Entwurf des SPD-Regierungsprogramms zur Landtagswahl am 9. Oktober debattiert. Zur großen Freude von Dörte Liebetruth ist es ihr als stellvertretender SPD-Landesvorsitzender gelungen, eine Reihe Kreisverdener Anregungen aus ihrem roten Rucksack bereits im aktuellen Programmentwurf zu verankern. Dazu gehöre die Idee der digitalen Lehrmittelfreiheit mit Tablets für alle Schülerinnen und Schüler. Weitere Anregungen wurden als Anträge an den SPD-Landesparteitag am 22. Mai beschlossen: Themen sind u.a. eine Bezahlung der Erzieherausbildung und bessere Arbeitsbedingungen für pädagogische Mitarbeiterinnen an Schulen. Auch zu den Bedingungen der Region für den  Schienenausbau, Verkehrssicherheit im  ländlichen Raum und das klimaschonende bezahlbare Bauen hat der SPD-Kreisvorstand Anregungen beschlossen, die von Menschen im Kreis Verden an Dörte Liebetruth herangetragen worden waren.

Aus den acht SPD-Ortsvereinen im Kreisgebiet wurde berichtet, welche eindrucksvollen Hilfen in den  einzelnen Städten und Gemeinden vor Ort für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine geleistet werden und inwiefern Hilfstransporte in das Kriegsgebiet auf die Beine gestellt werden. Es wurde für die große Solidarität aus der Bevölkerung mit den Geflüchteten aus der Ukraine gedankt. Danach berichtete SPD-Kreischefin Dr. Dörte Liebetruth vom Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates zur Ukraine-Lage, an dem sie als Landtagsabgeordnete mitwirkte. Sie machte deutlich, dass der Europarat für Frieden, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit stehe und mit der Ukraine solidarisch sei.