Wachstumskurs von Wirtschaft und bei Arbeitsplätzen muss fortgesetzt werden – AfA-Kandidaten für weitere Gewerbeflächen

Heinz Möller, Karin Hanschmann und Dietmar Teubert

Die Kandidaten der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen im Landkreis Verden (AfA) auf der Liste der SPD für Stadt und Landkreis Verden Heinz Möller, Karin Hanschmann und Dietmar Teubert steuerten auf ihrer kommunalpolitischen Rundreise durch die Region auch die Gewerbegebiete der Kreisstadt Verden an.

Hier ist es überall sehr eng geworden, stellte Dietmar Teubert dabei eingangs fest. Dies bedeutet einerseits, dass sich hier viele neue Betriebe angesiedelt oder bestehende expandiert haben sowie viele neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen worden sind. Andererseits besteht dringender Handlungsbedarf, damit weitere Gewerbeflächen ausgewiesen werden, damit der erfreuliche Wachstumskurs bei Wirtschaft und Arbeitsplätzen auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden kann, betonte AfA-Kreisvorsitzender Teubert.

SPD-Kreispolitiker Heinz Möller unterstrich die Bedeutung an zukunftsfähigen Arbeitsplätzen und einer starken Wirtschaft für Stadt und Landkreis Verden, gerade angesichts der Corona- und Klimakrise. Um Arbeitsplätze zu sichern und neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen, so Möller, ist es daher erforderlich, möglichst kurzfristig die Knappheit an Gewerbegebieten überall im Landkreis Verden zu überwinden. Diese müssen möglichst klimaneutral sein. Hierbei müsse von der SPD ein Signal ausgehen, damit sich neue Betriebe bei uns ansiedeln und sich bestehende Betriebe erweitern können.

SPD-Kreistagsabgeordnete Karin Hanschmann hob auf der Tour die Bedeutung des kreiseigenen  Jobcenters „Arbeit im Landkreis Verden (ALV)“ für die Vermittlung, Beschäftigung und Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen sowie die aktive Wirtschaftsförderung von Stadt und Landkreis Verden hervor. Angesichts des Fachkräftemangels, ein Problem für viele Unternehmen nicht nur bei uns, müsse die Fachkräfteoffensive, der Pflegeverbund sowie die Berufsorientierung an allen Schulen weiter ausgebaut werden, forderte Karin Hanschmann in ihrem Statement.