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SPD Landesparteitag in Oldenburg

Spd-landesparteitag In Oldenburg

Richard Eckermann, Dörte Liebetruth, Jutta Liebetruth, Karl Ravens und Gerard-Otto Dyck (v.l.) aus dem Landkreis Verden nutzten die Gelegenheit, um Stephan Weil (dritter von links) zu seinem hervorragenden Wahlergebnis zu gratulierten.

21. Januar 2012 0 Kommentare

Mit einem Traumergebnis von 95,54 Prozent wurde SPD-Ministerpräsidentenkandidat Stephan Weil am Freitagabend in Oldenburg auch zum neuen Vorsitzenden der Niedersächsischen Sozialdemokraten gewählt.

Weils Vorgänger Olaf Lies wurde mit 87,3 Prozent zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Niedersachsen gekürt. Der für den Landkreis Verden zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil aus Munster erhielt ebenfalls das Vertrauen der Parteitagsdelegierten in Oldenburg und wurde erstmals als Beisitzer in den SPD-Landesvorstand gewählt.

Auf dem Parteitag ist nach Aussage vom SPD-Vorsitzenden des Ortsvereins Verden, Gerd Dyck, herausgestellt worden, dass die Förderung von Kindern, Jugendlichen und die Familienpolitik im Blickpunkt sozialdemokratisch geführter Landespolitik nach einem Wahlsieg 2013 stehen soll. Speziell werde es dabei auch um Integration und nicht zuletzt auch um eine bessere Wirtschaftsförderung gehen. "Gerade deswegen werde eine moderne Bildungspolitik zum Markenzeichen der SPD-Politik für Niedersachsen werden.", erklärte der ehemalige SPD-Landtagskandidat Gerard-Otto Dyck, der 2013 auf eigenen Wunsch nicht wieder als Landtagskandidat antreten wird.



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